"täglich vorbei"

"täglich vorbei"

Zwei Künstler setzen sich mit Tod und Sterben auf völlig unterschiedliche Weise auseinander.
Während Felix Stent das eigene Er-und Überleben des schweren Herzinfarktes künstlerisch bearbeitet, wendet sich Margarete Rabow alten und sterbenden Menschen zu.
Stent beschreibt seine Situation, den Schock, die Fassungslosigkeit, als sein Leben an seidenem Faden hängt und empfindet das Weiterleben wie ein Stück geschenkte Lebenszeit.
Rabow spricht mit Menschen, deren Lebenserwartung ohnehin kurz ist, über das Sterben und über noch offene Wünsche.
Es fließen auch gemeinsame Arbeiten, sowie ein Suoer8-Film in die Ausstellung ein.

Verissage 1.3.2011, 19.00Uhr,
es spricht Michael Rieth, Frankfurt

2.3.-8.3.2011 von 17-20 Uhr, Projektraum, Elbestr.10, HH

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