* Textil und T-Shirt:
Einführung Mittwoch, 19.06.2013 von 19-20 h,
Workshop Sonntag, 30.06.2013 11-19 h
T-Shirt/ Textilduck Einführung :
Dein Motiv auf 20 Shirts! Am Mittwochabend werden die Möglichkeiten, des Textil- und T-Shirtdrucks erklärt. Dann ist eine Woche Zeit zum Entwerfen eines einfarbigen T-Shirt- oder Stoffmotivs auf einem hellen bis mitteldunklen Stoff. Sonntag werden die Siebe belichtet und die T-Shirts oder/ und die Stoffe bedruckt (Auflage ca. 20 Exemplare, inklusive Farben und Siebdruck-Material, Vorlagenformat bis 25 x 35 cm, etwas größer als DinA4, Shirts und Stoff selber mitbringen). Kurs: 120 € (KünstlerInnen der basis Atelierhäuser -10% = 110 €), maximal 6 Personen. Die Workshops richten sich an DesignerInnen und KünstlerInnen, sowie Menschen, die gerne mal etwas auf Stoff drucken möchsten.
* Papier: Einführung Donnerstag, 06. Juni. 2013 von 20-21 h,
Workshop Samstag und Sonntag, 15./16. Juni. 2013 11 - 19 h
Siebdruck/Papier :
Für alle, die richtig in den Siebdruck einsteigen möchten. Es wird die Grundtechnik des Druckens erklärt, von der Erstellung einer Vorlage, über die Belichtung der Siebe bis zum zweifarbigen Drucken eines Bildmotivs in einer kleinen Auflage (25 Exemplare) bis maximal DinA2. Als Vorlage können Zeichnungen oder gerasterte Fotos verwendet, die auf Transparentpapier kopiert werden oder es wird direkt auf Transparentpapier mit speziellen Stiften gezeichnet. Die unterschiedlichen Möglichkeiten werden am Donnerstag erklärt. An dem Wochenende wird ein kompletter Druckvorgang durchlaufen, von der Vorlage bis zum fertigen Bild. Kursgebühr: 200 € (KünstlerInnen der basis Atelierhäuser -10% = 180 €), inklusive Papier und Material, maximal 7 Personen.
"WURZELN WEIT MEHR AUFMERKSAMKEIT WIDMEN"
Eine Wanderausstellung / a travel exhibition
(1) May 4 2013, Der Laden, Trierer Str. 5, 99423 Weimar
(2) June 8 2013, 18:30 pm, Polarraum, Heußweg 89 / 20255 Hamburg
"Hamburg is the second stop of a travel exhibition with approx. 100 artists from the City of Frankfurt am Main and Weimar. The route of the exhibition leads to different German Cities. The plan is to show in Berlin, Leipzig, Karlsruhe and other German Cities. At the end of the year the exhibition is presented in Frankfurt am Main at the new exhibition hall of the Kunstverein Familie Montez (Art Club Familiy Montez). The exact dates will be announced. It is scheduled to take on additional 10 - 15 artist of each exhibit-location, to the next exhibition. This way the number of exhibited artists will increase each time." (E.M.)
Artists:
Oyama Ryu Toru, Mariola & Bela Brillowska, Till Galunke, Ramo Mayer, Sandra Mann, Hanna Rut Neidhardt, Edwin Schäfer, Paul Hirsch, Eva Weingärtner, Peter Braunholz, Anja Czioska, Corinna Mayer, Dirk Baumanns, Hans Petri, Katja Jüttemann, Nikolaus A. Nessler, Deniz Alt, Anja Conrad, Stefan Stichler, Esther Poppe, Sascha Boldt, Jos Diegel, Vládmir Combre de Sena, Lionel Röhrscheid, Albrecht Wild, Christoph von Löw, KNSTFHLR™, Ruth Luxenhofer, Mirek Macke, Sonja Yakovleva, Velvet G.Oldmine, Valentina Stanojev, Frank Rox, Kerstin Krone-Bayer, Susannah Martin, Rolf Poellet, Caroline Krause, Dominik Gussmann, Hajo Hellmann, Maria Bubenik, Jerome North, Max Pauer, Tobias Jaremko, Il-Jin Atem Choi, Patrick Raddatz, Elizabeth Dorazio, Goekhan Erdogan, Christiaan Tonnis, Erika Roor, Stehn Raupach, Daniel Wind, Jin-Kyoung Huh, Franziska Kneidel, Ericson Krüger, Jörg Simon, Sabine Hegmann, Matthias Zeidler, Stefan Wieland, Holger Wüst, Vesna Bilic, Konstantin Arro, Wolfgang Winter, Jan Lotter, Bea Emsbach and more...
- supported by Kulturamt der Stadt Frankfurt
Art Basel Hong Kong
23 - 26 May, 2013
Venue: Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC)
The debut show will present more than 250 of the leading galleries from Asia, Europe, the Americas and the rest of the world, chosen by a selection committee composed of renowned international gallerists.
we will participate this art fair.
'12 = Vier x Drei'
Teilnehmende Künstler(innen):
Ivonne Dippmann, Reinhard Doubrawa, Christoph Dettmeier und Jin-Kyoung Huh
Eröffnung: Freitag, 19. April, 19-21
Dauer: 20. April bis 20. Juli 2013
Öffnungszeiten: Samstags von 12 bis 15 Uhr, oder nach Vereinbarung
Ort: Galerie Stilper, Danneckerstr.18, 60594 Frankfurt am Main
Galerie Stilper eröffnet am 19. April die Kunstausstellung '12 = Vier x Drei' mit Fotoarbeiten aus der Serie „Ghostrider“ von Christoph Dettmeier/Berlin. Ivonne Dippmann/Tel Aviv-Berlin ist mit ihren expressiv-figürlichen Zeichnungen vertreten, und von Reinhard Doubrawa/Köln stellen wir Papierperforationen vor. Die in Frankfurt lebende, gebürtige Südkoreanerin Jin-Kyoung Huh entwickelt eigens für die Raumsituation eine installative Wandarbeit.
Der Projektraum in der Danneckerstraße 18 lädt ein zum Experimentieren mit Ausstellungsformaten, und zugleich wird er als Keimzelle zur Organisation und Planung von größeren Ausstellungsprojekten im öffentlichen Raum genutzt. Mit einer Reihe von Ausstellungen, deren Titel in Form eines wechselnden Zahlenspiels die Raumgröße aufgreifen, ist der Projektraum vielversprechend eröffnet worden. Seine 12 Quadratmeter sind eine Aufforderung an den Besucher: Kunst soll ganz unmittelbar erlebt werden - die Wunderkammern der Spätrenaissance kommen dem Betrachter dabei ebenso inden Sinn wie diffuse Erinnerungen an Szenen aus U-Booten...
Die Ausstellungsreihe entsteht in Kooperation mit Capri Art Projects
wherever you are
Die Lebenswelt des 21. Jahrhunderts ist geprägt von einer Globalisierung, die sich in nahezu allen Bereichen der Gesellschaft wiederspiegelt. Das moderne Nomadentum ist Alltag. Aber auch ohne sich physisch an immer neue Plätze zu begeben, verschwimmen durch digitale Kommunikationsmittel Grenzen zwischen Ländern, Kontinenten und Kulturen.
Mit dem Leitmotiv „wherever you are“, unter dem vkunst frankfurt V steht, werfen die Kuratoren Christoph von Löw und Andreas Greulich die Frage auf, welchen Bestand unter diesen Bedingungen ursprüngliche Alleinstellungmerkmale von Orten noch besitzen. Und damit eng verknüpft: Welchen Einfluss hat der Aufenthaltsort auf das Denken, die mentale Befindlichkeit, das künstlerische Schaffen? Wie ändern sich Perspektiven durch eine neue Umgebung, andere Menschen, ungewohnte Umgangsformen? Wo ist man sich selbst näher und freier, in der Fremde oder Heimat?
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Mein Video "Viva Grupetto Messanggeri!" hat es in die Endauswahl von "V-Kunst - Where ever you are" geschafft und ist im Rahmen der Veranstaltung in der Galerie BRAUBACHfive in der Braubachstraße 5 zu sehen.
Download: v-kunst-2013-Übersicht.pdf

THERE WILL BE A SHIP
Vernissage: Freitag 29.03.2013 19.30h
Ausstellung: Samstag 30. März bis Sonntag 02. Juni 2013
Ort: HAFEN 2 Offenbach
W.O.P.R./Joshua
Mit der Installation "T O N" schaffen Bianca Stich und Jan Brand in der Galerie Kaiser P einen geheimnisvollen Raum im Raum. Im Inneren erwartet die Besucher eine Videoinstallation voll visuellem Stillstand und akustischer Ewigkeit, die sich subtil und eingängig mit menschlichen Traditionen und der Wahrnehmung unserer Dingwelt befasst.
Sarah Centgraf dokumentiert mit ihrer Installation die Präsentation entstehender Architektur. Sie thematisiert deren Changieren zwischen Stadtrealität und bildhaftem Schein, zwischen urbanen Versprechen und Investoreninteressen.
Magnus Krümpelbeck konfrontiert die Besucher der Kaiserpassage mit der eigentümlichen Bewegung und Räumlichkeit einer Subjektivität, die in der vermeintlich festen Beziehung eine Art innerer Unendlichkeit erzeugt, in der Maßstäbe beständig verrutschen. So entsteht eine Zone der Unbestimmtheit, die von Illusion und ideologischen Haltegriffen, aber auch von schöpfender Kraft und von der Lust am Neuen zugleich erfüllt sein kann.
Dier Vernissage startet am Freitagabend, den 22. Februar um 19 Uhr in der Kaiserpassage, Kaiserstraße 62-64 im Laden 48.
22. Februar 2013
'(K)ein Fehler im System' — Die Gewohnheiten Jin-Kyoung Huhs
Man muss nicht immer gleich an Agnes Martin denken. Auch wenn all die Linien, Raster und dergleichen im Werk von Jin-Kyoung Huh derlei Assoziationen durchaus nahe legen. Oder an Bruce Nauman, dessen Künstlerbücher „Clear Sky“ und, vielleicht mehr noch, denkt man an den Feinstaub in der Frankfurter Luft, „LA Air“ in Huhs vor drei Jahren begonnener „Skyblue“-Serie vom Himmel über Frankfurt, Mailand oder Berlin ein fernes, geradeso poetisches wie streng konzeptuelles malerisches Echo finden.
Was das aktuelle Schaffen der Frankfurter Künstlerin über die Jahrzehnte mit Konzept und Minimal verbindet, ist nicht ein Motiv, das Vokabular vielleicht, nicht Farbfelder, Gitternetzstrukturen oder die Entscheidung für ein Medium als je geeignetes Mittel, einer Idee die ihr gemäße Form zu geben. Es ist vor allem eine Haltung der Welt und den Dingen gegenüber, wie sie etwa in Agnes Martins Satz, sie „male mit dem Rücken zur Welt“, wie sie in der Konzentration auf das meditativ zu nennende, scheinbar absichtslose und sich selbst genügende Tun indes schon bei Goethe anklingt.
„Der Mensch“, heißt es in den Gesprächen mit Friedrich von Müller, „mache sich nur irgendeine würdige Gewohnheit zu eigen, an der er sich die Lust an heiteren Tagen erhöhen und in trüben Tagen aufrichten kann.“ Dass es etwas „Treffliches, Würdiges“ sein müsse, wie es weiter heißt, er etwa in der Bibel lese, schöne Bilder betrachte oder gute Musik höre, tut hier erst einmal nichts zur kreativen oder auch nur erbaulichen Sache. Denn wer weiß schon, was das sei. Huh macht vielmehr ihre „Gewohnheiten“ selbst zum künstlerischen Prinzip und kultiviert sie im Spannungsfeld von strenger Regel und heiterem Spiel. Und mithin, im Anschluss an Eugen Gomringer, auf dessen Werk sich nicht nur der Titel dieses Texts, sondern auch Huh ausdrücklich bezieht, auf dem Terrain der Konkreten Kunst und der Konkreten Poesie.
Die Künstlerin wählt denn auch eine andere, weniger pathetische Formulierung, und scheint Goethe dabei dennoch seltsam nah: „Keiner braucht das, was ich mache. Aber ich kann darauf nicht verzichten.“ Und das, möchte man hinzufügen, ist in der Kunst allemal würdig genug. Die großen Fragen stellen sich dann schon von ganz allein. Huh will das Blau des Himmels, um noch einmal auf „Skyblue“ zurückzukommen, denn auch nicht versprechen, sondern nach zuvor festgelegten Parametern – etwa jeden Tag ein Foto desselben, anschließend in einen Farbstreifen übersetzten Ausschnitts zu machen - zunächst einmal vor allem fassen. Und so sieht man weniger den Himmel als ein Bild davon.
Und das hier gerade wie im künstlerischen Prozess zum Bild sich manifestierende Vergehen der Zeit. Oder sie setzt, wie in den aktuellen „edding drawings“, nichts als vertikale Linien aufs Papier, von oben nach unten, von links nach rechts das Blatt allmählich füllend und recht eigentlich beschreibend, wechselt dann zum nächsten Blatt und beginnt dort oben links von vorn. Nur darauf, auf das repetitive, Material wie Konzentration herausfordernde künstlerische Tun, kommt es im Grunde an. Das aber ist reine Poesie. Werden doch die Lineaturen mit jeder Geste eine winzige Nuance heller, bilden Höfe, werfen Schatten und wird mithin von Blatt zu Blatt aus Schwarz allmählich Grau, dann Schmutzigweiß, und haucht der Stift zunächst kaum merklich und doch Farbfeld für Farbfeld ein wenig mehr seines tintenschwarzen Atems aus.
Das genügt, um zu den ersten wie den letzten Fragen vorzudringen. Und bedarf als meditativer, an heiteren wie trüben Tagen ausgeführter Akt doch weder Antwort noch Rechtfertigung. Die Gewohnheit, um das Bild noch einmal aufzugreifen, ist hier selbst Kunst geworden. Gerade darin aber liegt ihr ebenso subversives wie der Humanität verpflichtetes Potential. Das mag angesichts einer Haltung „mit dem Rücken zur Welt“, eines sich selbst genügenden, auf nichts als das eigene Tun konzentrierten Schaffensprozesses und nicht zuletzt in Anbetracht des strengen Regelwerks, wie es jeder ihrer Arbeiten konzeptuell eingeschrieben ist, auf den ersten Blick ein wenig irritierend scheinen. In der Verweigerung aber einerseits, im Setzen der eigenen Regel innerhalb eines bestehenden Systems andererseits, wie es Huh etwa in der Serie der „useless millimeter papers“ zum künstlerischen Prinzip erhebt, und nicht zuletzt im immerwährenden Scheitern liegt hier der Grund aller schöpferischen Kraft. Denn es hilft ja nichts.
Wenn sie mit der Kamera das Blau des Himmels einzufangen sucht, derweil der Farbton, wie wir ihn sehen oder doch zu sehen glauben und auch die Künstlerin ihn malerisch zu erinnern sucht, es nie ganz trifft; der Marker ausfranst, bleich wird vor der kalkulierten Zeit und der Bearbeitung all der bereit gelegten Bögen, wenn die Hand der Künstlerin ermüdet und der Tintenfluss für einen Augenblick bloß stockt, nur, um den Stift womöglich unwillkürlich umso fester und entschlossener aufzusetzen: Der Fehler ist dem System immer schon notwendig eingeschrieben. Als der menschliche Faktor. Mehr noch, denkt man an die Konkrete Poesie und namentlich an Eugen Gomringer, dann ist der Fehler so betrachtet keiner. Das hat, ist man versucht zu sagen, durchaus seine paradoxe Richtigkeit. Und macht die Kunst gerade aus.
- Christoph Schütte
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»edding drawings 800 / 03«
Kunstausstellung von Jin-Kyoung Huh
Vernissage: Donnerstag, 24 Jan. 2013
Ausstellungsdauer: 25. Jan. - 06. Apr. 2013
Öffnungszeiten: Mo. - Sa., 10 - 20 Uhr, sonntags geschlossen
Ort: Souvenir Frankfurt, Zeilgalerie Ebene 03, Frankfurt a.M.
KUNSTGESCHICHTEN IM STEINERNEN HAUS
TO THE PEOPLE OF THE CITY - Wiebke Grösch / Frank Metzger
Frankfurter Kunstverein
08.12.2012 - 03.02.2013
Eröffnung: Samstag, 8.12.2012, 15.30 Uhr
Aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums des Frankfurter Kunstvereins im Steinernen Haus sollen Rückblicke auf seine dortige Ausstellungsgeschichte unternommen werden.
Bühne und Hintergrund des Jubiläumsprogramms werden zwei parallel laufende Präsentationen sein: Zum einen werden Plakate, Publikationen, Fotografien und interne Dokumente zu den Aktivitäten der Institution gezeigt. Im 3. und 4. Obergeschoss zeigt die Ausstellung „TO THE PEOPLE OF THE CITY" von Wiebke Grösch und Frank Metzger mehrere Rauminstallationen und konzeptuelle Objekte des Frankfurter Künstlerduos, die sich auf die jüngere Geschichte des Frankfurter Kunstvereins und der Stadt Frankfurt beziehen und zugleich Verbindungen herstellen zwischen künstlerischen Positionen der vergangenen 50 Jahre und konzeptueller Gegenwartskunst.
Frankfurter Kunstverein
Steinernes Haus am Römerberg
Markt 44
60311 Frankfurt am Main
http://www.fkv.de/










